Now is the time to combat pests

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Schäden durch den Hausbockkäfer

Für verbautes Nadelholz gilt der Hausbockkäfer als einer der gefährlichsten Schädlinge. Der Hausbock befällt lediglich Nadelhölzer, Laubhölzer sind nicht gefährdet.

Die Larven der Hausbockkäfer schlüpfen einige Wochen nach der Eiablage und dann beginnen sie sich durch das Holz zu fressen. Meist ist ein Befall durch Nagegeräusche erkennbar. Die jungen Schädlinge haben ein kräftiges Fresswerkzeug und so sind die Geräusche oft klar und deutlich. Ein weiteres Indiz für einen Befall sind Spuren auf den Balken, die “Krampfadern” ähneln. Da sich die Käfer knapp unter der Holzoberfläche bewegen, können ihre Fraßgänge von aussen sichtbar sein. Die Schädlinge können über Jahre hindurch im Holz aktiv sein und so zu einer erheblichen Instabilität des Gebäudes führen.

Wie lebt der Hausbockkäfer?

Der Hausbockkäfer ist weltweit anzutreffen, bevorzugt aber gemässigte Klimazonen. Vor allem in Dachstühlen oder in vor infizierten Fertighäusern ist der Schädling anzutreffen. Aber auch in Unterkonstruktionen oder Holzmöbeln kann der Hausbockkäfer leben. Der Schädling kann jahrelang unentdeckt bleiben, deshalb ist er auch so gefährlich. Ein Schaden kann so erst sichtbar werden, wenn das wirtschaftliche Ausmass bereits enorm ist. Hausbockkäfer sind auch gute Flieger und können so weite Strecken zurücklegen, um sich neue Brutstätten zu suchen.

Nahrung

Die Larven des Hausbockkäfers bevorzugen Nadelholz als Nahrungsquelle. Hierbei kann es sich sowohl um verbautes Holz als auch um Totholz handeln. Der Hausbockkäfer ist ein reiner Pflanzenfresser.

Aussehen

Die Larven des Käfers sind weiß und können bis zu 2,5 cm gross werden.

Ausgewachsen sind Holzbockkäfer nicht viel grösser, wobei männliche Artgenossen etwas kleiner sind als die weiblichen.

Hausbockkäfer werden etwa 10-28 Millimeter lang, die Männchen sind etwas kleiner als die Weibchen. Der Käfer ist braun-schwarz, fein grauweiss behaart mit zwei mehr oder weniger deutlich weißen Haarflecken auf den Flügeldecken. Der Halsschild ist rundlich mit zwei glatten Schwielen auf der Oberseite. Der Kopf ist deutlich schmaler als der Halsschild. Seine Antennen sind etwas weniger als halb so lang wie sein Körper.

Fortpflanzung

Nach der Paarung legt das Käfer Weibchen, zwischen Juni und August, bis zu 200 Eier in feine Risse des Holzes ab. Die schlüpfenden Larven sind für die Frass Schäden im Holz verantwortlich.

Vorbeugung gegen Hausbockkäfer

Hausbockkäfer befallen nur unbehandeltes oder schlecht behandeltes Holz. Hier sind die wichtigsten Vorbeugungsmassnahmen.

Holzschutz

Holzschutzmittel verwenden: Behandeln Sie neues Holz mit Holzschutzmitteln, bevor Sie es verbauen. Achten Sie auf umweltfreundliche Produkte mit dem Blauen Engel.

Regelmässige Inspektion: Überprüfen Sie Dachstühle, Balken und Holzkonstruktionen regelmässig auf Anzeichen von Befall (Fluglöcher, Holzmehl, Klopfgeräusche).

Feuchtigkeitsschutz: Hausbockkäfer bevorzugen trockenes Holz, aber Feuchtigkeit schwächt das Holz und macht es anfälliger. Halten Sie Holz trocken und gut belüftet.

Bauliche Massnahmen:

Dachboden belüften: Sorgen Sie für gute Belüftung im Dachboden, um Feuchtigkeit zu vermeiden. Installieren Sie Lüftungsschlitze oder Dachfenster.

Risse verschliessen: Verschliessen Sie Risse und Spalten in Holzkonstruktionen, um das Eindringen von Käfern zu verhindern.

Erkennung und Unterscheidung

Aussehen des Hausbockkäfers

  1. Grösse: 10-25 mm lang
  2. Farbe: Schwarz-braun bis grau
  3. Fühler: Lange Fühler (bis zur Hälfte der Körperlänge)
  4. Fluglöcher: Oval, 6-10 mm Durchmesser
  5. Flugzeit: Mai bis August, besonders an warmen Tagen

Unterscheidung zu anderen Holzschädlingen

Splintholzkäfer: Kleiner (3-5 mm), runde Fluglöcher (1-2 mm), befällt nur Splintholz.

Holzwurm (Gemeiner Nagekäfer): Kleiner (3-5 mm), runde Fluglöcher (1-2 mm), befällt auch Möbel.

Holzbock (Bockkäfer): Ähnlich, aber befällt nur frisches Holz mit Rinde, nicht verbautes Holz.

Erfolgsgeschichten unserer Kunden

Familie T. aus Horgen: «Wir hatten Hausbockkäfer im Dachstuhl unseres Altbaus. Plagex hat die Langwellen-Technik eingesetzt und alle Larven abgetötet. Keine Chemie, keine Gerüche. Perfekt!»

Herr M. aus Zürich:«Als Hausbesitzer war ich besorgt wegen der Stabilität meines Dachstuhls. Plagex hat nicht nur die Käfer bekämpft, sondern auch die Schäden begutachtet und Empfehlungen gegeben. Sehr professionell!»

 

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Unsere Leistungen

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist der Hausbockkäfer gefährlich?

Der Hausbockkäfer selbst ist für Menschen ungefährlich. Er beisst nicht und überträgt keine Krankheiten. Allerdings können die Larven erhebliche Schäden an Holzkonstruktionen verursachen. Sie fressen sich durch tragendes Holz und können die Stabilität von Dachstühlen, Balken und Möbeln gefährden. Ein Befall sollte daher schnell bekämpft werden.
Typische Anzeichen sind ovale Fluglöcher (6-10 mm Durchmesser), Holzmehl unter den Löchern und Klopfgeräusche im Holz. Die Larven fressen sich durch das Holz und hinterlassen Gänge. Ausgewachsene Käfer sind 10-25 mm gross, schwarz-braun und haben lange Fühler. Bei Verdacht sollten Sie sofort einen Experten kontaktieren.
Wir von Plagex verwenden die umweltfreundliche Langwellen-Technik. Dabei wird das befallene Holz auf über 55°C erhitzt, wodurch Larven und Eier abgetötet werden. Diese Methode ist giftfrei und schont die Umwelt. Alternativ können wir auch chemische Bekämpfungsmittel einsetzen. Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Inspektion: 044 725 36 36
Nein, die Bekämpfung von Hausbockkäfern sollte unbedingt von Experten durchgeführt werden. Die Larven leben tief im Holz und sind mit Hausmitteln nicht erreichbar. Eine unvollständige Bekämpfung führt dazu, dass der Befall weitergeht und grössere Schäden entstehen. Wir empfehlen eine professionelle Behandlung.
Die Kosten hängen vom Umfang des Befalls und der Grösse der betroffenen Fläche ab. Eine Inspektion vor Ort ist notwendig, um den Befall zu beurteilen. Wir bieten eine kostenlose Erstberatung an und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot. Kontaktieren Sie uns: 044 725 36 36